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Bingo Geschichte

Bingo ist ein Nachkomme des italienischen Lottos und ist in Großbritannien, den USA und auf den Philippinen sehr beliebt, die Geschichte führt bis 1929 zurück. 1929 fuhr ein junger Amerikaner durch Georgia und kam an einem Rummelplatz vorbei. Der Rummelplatz war geschlossen, bis auf eine kleine Bude, an der sich jede Menge Leute drängelten.

Edwin S. Lowe entschloss sich, auch nachzuschauen, was es da Interessantes zu sehen gab. An einem hufeisenförmigen Tisch saßen Leute und hatten Karten mit Zahlen vor sich, die in mehreren Reihen aufgeteilt waren. Der Mann hinter dem Tisch, auch Pitchman genannt, zog Nummern aus einem Sack und las sie laut vor.

Wer diese Zahl hatte, makierte sie mit einer Bohne und wer am Ende eine Reihe mit Zahlen voll hatte, hatte gewonnen. Derjenige rief dann "Beano". Lowe entschloss sich, dieses Spiel publik zu machen, wollte aber erst testen, wie es bei seinen Freunden ankam. Diese spielten es auch mit einer Leidenschaft, die kein anderes Spiel je hervorgerufen hatte.

Doch statt "Beano" riefen die Gewinner "Bingo". So bekam das Spiel seinen entgültigen Namen. Lowe stellte seine Spielwarenfabrik um und fing an, Bingokarten zu produzieren. Es gab 12er und 24er Kartensets. Doch er hatte ein Problem, denn in jedem Kartenset waren die Zahlen auf den Karten fast identisch. So suchte er sich einen Matheprofessor, der ihm 6 000 Karten mit unterschiedlichen Zahlenkombinationen erstellen sollte.

Dieser Professor sagte zu, wollte aber nach Schwierigkeitsgrad und Menge bezahlt werden, da es mit jeder weiteren Karten schwerer werden würde, eine neue Zahlenkombination zu erstellen. Lowe sagte zu und sollte am Ende pro Karte 100 $ zahlen. Doch der Professor verlor durch die ganzen Zahlen und die Erstellung der 6 000 Karten seinen Verstand. Der Name "Bingo" konnte nicht rechtlich geschützt werden, denn eigentlich war das Spiel eine Errungenschaft der Öffentlichkeit und Lowe hatte keinen Anspruch auf den Namen.

Bingo wurde auf dem damaligen Lotto aufgebaut, dabei waren auf den Karten die Zahlen 1 - 90 aufgeschrieben und der Dealer zog eine Nummer aus einem Sack. Wenn die Nummer gezogen wurde, wurde sie im Kästchen unter sich makiert und wer als erstes eine horizontale Reihe komplett hatte, gewann das Spiel. Es gibt verschieden Varianten des Lotto, auch heute noch werden "Tier-Lotto" oder "Zahlen-Lotto" für Kinder verkauft, um ihnen das Lernen zu erleichtern.